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Gemeindehaushaltsanalysen der IHK Rhein-Neckar

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Gemeindehaushaltsanalyse 2011 der IHK Rhein-Neckar

Die Haushaltsanalyse 2011 steht im Zeichen der sich erholenden Konjunktur. Leider nimmt auch die Verschuldung zu. Dies sind die Kernaussagen der Haushaltsanalyse 2011 der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar. mehr

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Gemeindehaushaltsanalyse 2010

Die Haushaltsanalyse 2010 steht im Zeichen der Auswirkungen der Wirtschaft- und Finanzkrise. Nachdem die Jahre 2006 bis 2008 entsprechend der wirtschaftlichen Entwicklung durch beständige und steigende Steuereinnahmen der Kommunen geprägt waren, hat die Krise zur Ernüchterung geführt.  mehr

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Gemeindehaushaltsanalyse 2009 der IHK Rhein-Neckar

Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist im Jahre 2009 leider auch bei den Städten und Gemeinden angekommen. Sie geraten zunehmend ins Defizit. Drastisch macht sich der Rückgang bei der Gewerbesteuer bemerkbar: Im ersten Halbjahr 2009 schrumpften die Gewerbesteuereinnahmen um 14,9 Prozent. In vielen Gemeinden liegen die Einbrüche sogar zwischen 20 und 25 Prozent. mehr

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Gemeindehaushaltsanalyse 2008 der IHK Rhein-Neckar

Dank der guten Konjunktur bis in das 3. Quartal 2008 und der sprudelnden Steuereinnahmen ist die Haushaltslage der neun untersuchten Städte sehr günstig. Mitunter ist die wirtschaftliche Lage einzelner Kommunen sogar noch besser als zum Zeitpunkt der Haushaltsplanung angenommen: Mehr in der aktuellen Haushaltsanalyse der IHK Rhein-Neckar. mehr

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Gemeindehaushaltsanalyse 2007 der IHK Rhein-Neckar

Erfreulicherweise hat sich die anziehende Konjunktur in erhöhten Gewerbesteuereinnahmen niedergeschlagen. Dies bringt vielen Kommunen Entlastung, wenngleich die Haushalte noch nicht konsolidiert sind. Für viele Unternehmen hat die Abgabenbelastung einen kritischen Stand erreicht. mehr

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Gemeindehaushaltsanalyse 2006 der IHK Rhein-Neckar

Für das Haushaltsjahr 2006 hat die IHK Rhein-Neckar wie jedes Jahr die Haushaltspläne der beiden Stadtkreise Mannheim und Heidelberg sowie der großen Kreisstädte Hockenheim, Leimen, Mosbach, Schwetzingen, Sinsheim, Weinheim und Wiesloch analysiert. mehr

DOKUMENT-NR. 19661

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