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INTERNATIONAL

Exportrechtliche Seminare

EXPORTRECHTLICHE SEMINARE

Veranstaltungsübersicht 2012 (PDF, 84 KB)

Die aktuellen Termine der geplanten Seminare, Informations-Veranstaltungen und Workshops finden Sie hier. zum Download

INFORMATIONS-VERANSTALTUNG

Meldepflichten und Beschränkungen im Kapital- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland am 9. Mai 2012 (PDF, 331 KB)

Im Kapital- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland bestehen statistische Meldevorschriften gemäß der Außenwirtschaftsverordnung (AWV). Die Meldebestimmungen wurden inzwischen mehrfach geändert, dabei wurden zur Entlastung der Wirtschaft auch Meldeerleichterungen bei den abzugebenden statistischen Meldungen eingeführt. Schwerpunktmäßig werden im Seminar die inhaltlichen und rechtlichen Grundlagen des außenwirtschaftsrechtlichen Meldewesens, die für die Unternehmen geltenden Meldevorschriften und -vordrucke sowie Fallbeispiele (mit Lösungen) aus der Praxis behandelt.  zum Download

INFORMATIONS-VERANSTALTUNG

Internes Kontrollsystem in der betrieblichen Zollsachbearbeitung am 23. Mai 2012 (PDF, 352 KB)

Bei der Beantragung des Zertifikats zugelassener Wirtschaftsbeteiligter (AEO) im Rahmen des Fragebogens wird der Antragsteller nach seinem internen Kontrollsystem gefragt. Auch bei der Neubewertung des Zugelassenen Ausführers (ZA) wird in weiten Teilen dieser Fragebogen angewendet. In dem Seminar werden verschiedene Themen und der Weg zur Installierung von Kontrollsystemen für die Zollsachbearbeitung im Betrieb besprochen.  zum Download

27. MANNHEIMER ZOLLKURS 2012

Ausfuhr am 24. Mai 2012 (PDF, 180 KB)

Ausfuhrgeschäfte können Sie nur tätigen,  wenn Sie die einschlägigen Zollvorschriften beachten und das vorgeschriebene Verfahren einhalten. Das Seminar informiert u. a. über die geltenden Bestimmungen und die Neuerungen, die sich insbesondere aus der Einführung von ATLAS-Ausfuhr ergeben. zum Download

INFORMATIONS-VERANSTALTUNG

Einreihung von Waren in den Zolltarif am 13. Juni 2012 (PDF, 285 KB)

Sowohl beim Import, als auch beim Export, sogar bei der Ausstellung einer Lieferantenerklärung kommt man nicht an der Warennummer vorbei. Dieses eintägige Seminar wird Sie in die Lage versetzen, feste Prüfungsschemata bei der Einreihung von Waren einzuhalten und sie mit der Systematik des Zolltarifs vertraut machen. zum Download

27. MANNHEIMER ZOLLKURS 2012

Warenursprung und Präferenzen am 8. November 2012 (PDF, 175 KB)

Die Europäisch Union hat mit einzelnen Ländern bzw. Ländergruppen sog. Präferenzabkommen geschlossen, die teilweise auf Gegenseitigkeit eine Zollermäßigung oder vollständige Zollbefreiung für Ursprungswaren der Europäischen Gemeinschaft vorsehen. Die Kenntnis dieser Präferenzregeln bedeuten u. a. Kostenersparnisse und Preisvorteile. zum Download

SEMINARE UND ZERTIFIKATIONSLEHRGÄNGE

IHK-Exportakademie

Für mehr Know-how im Außenhandel sorgt ab April 2010 eine neue Bildungseinrichtung der baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern: Bei der IHK-Exportakademie können Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen im Südwesten Seminare und Zertifikatslehrgänge belegen. mehr

IHK-EXPORTAKADEMIE

Wettbewerbsvorteile durch Zolllager: Zolllager und die Nutzung von ATLAS am 22. Mai 2012

Die wirtschaftlichen Vorteile von Zolllagern und einigen anderen Zollverfahren bleiben häufig ungenutzt. Dabei bieten diese Verfahren durch das Aufschieben oder Vermeiden von Eingangsabgaben eine Möglichkeit, die Liquidität eines importierenden Unternehmens zu verbessern. Das Seminar beschäftigt sich mit den Rahmenbedingungen für Zolllager, der elektronischen Abbildung im Zollsystem ATLAS und den Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Zollverfahren. externer Link

IHK-EXPORTAKADEMIE

Verbindliche Zolltarif- und Ursprungsauskünfte am 12. Juni 2012

Häufig umstritten bei Export-/ Import-Vorgängen sind Fragen nach Zolltarifnummern und dem Ursprung einer Ware. In diesem Workshop wird den Teilnehmern vermittelt, warum eine verbindliche Zolltarif- und Ursprungsauskunft für den Wirtschaftsbeteiligten Vorteile bringen kann, wie diese Auskünfte zustande kommen, was genau dahinter steckt und welche rechtlichen Vorschriften als Basis dienen. externer Link

IHK-EXPORTAKADEMIE

Einreihung ECCN (Export Control Classification Number) - Klassifizierung nach amerikanischem Exportkontrollrecht am 10. Juli 2012 (PDF, 108 KB)

Die ECCN ist eine nach dem amerikanischen Exportkontrollrecht unterliegende Identifikationsnummer. Sie kennzeichnet Waren, die dem US-Exportkontrollrecht zugrunde liegen. In dem Workshop lernen Sie zu erkennen, wann Ihre Ware unter das US-Ausfuhrrecht fällt, wie Sie Ihre Produkte einreichen und welche Maßnahmen Sie ergreifen sollten, um weiterhin Handel mit US-Waren betreiben zu können. zum Download

IHK-EXPORTAKADEMIE

Die Ausfuhrliste (AL) - zentraler Baustein der Exportkontrolle am 13. September 2012 (PDF, 45 KB)

Die Bedeutung der Exportkontrolle ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Güter lassen sich nach ihrer Genehmigungspflicht unter Zuhilfenahme der Ausfuhrliste klassifizieren. Es besteht eine Schwierigkeit darin, Produkte im Unternehmen auf dual-use und Genehmigungspflicht zu überprüfen und diese gemäß der Ausfuhrliste korrekt nach ihrem Verwendungszweck zu benennen. Im Seminar werden Sie anhand von Fallbeispielen lernen, Güter und Warenzusammenstellungen mit Hilfe der Ausfuhrliste und des Umschlüsselungsverzeichnisses zu klassifizieren. zum Download

IHK-EXPORTAKADEMIE

Zollabwicklung Spezial China - Zertifizierung und Warenverkehr am 18. September 2012 (PDF, 22 KB)

In dem Seminar wird erläutert, wie man zertifizierungspflichtige Produkte bestimmt und welche Schritte bei einer Zertifizierung eingeleitet und durchlaufen werden müssen. Es beschreibt die wichtigsten Organisationen für die Zertifizierung. Es werden außerdem die Besonderheiten der Warenabfertigung sowie die Zollgesetzgebung und die Möglichkeiten der Zollabfertigung in der VR China besprochen. zum Download

IHK-EXPORTAKADEMIE

Das US- (Re)-Exportkontrollrecht am 16. Oktober 2012 (PDF, 41 KB)

Die US-Behörden behalten sich die weltweite Zuständigkeit für die Kontrolle amerikanischer Güter im Handelsverkehr vor. Daher können auch nicht amerikanische Unternehmen mit den Regelungen der US-Exportkontrolle in Berührung kommen. Sollen beispielsweise "goods of US-origin" von Deutschland nach Österreich versendet werden, ist es durchaus denkbar, dass es einer US-Exportgenehmigung von der zuständigen US-Behörde bedarf. Im Rahmen dieses Seminars werden einerseits Systematik und Besonderheiten des US-(Re)-Exportrechts herausgearbeitet und andererseits wird deren praktische Umsetzung im Unternehmen erläutert. zum Download

DOKUMENT-NR. 33489

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